Doch schon während Ausbildung und Studium wurde ihm klar, dass ihn die Softwarewelt fasziniert. Also hat er den Schritt gewagt, sich weiterzubilden und seinen Fokus auf die Softwareentwicklung zu legen. 

Im Interview erzählt Christoph, warum Computer ihn seit seiner Jugend begleiten, wie er sich selbst Programmieren beigebracht hat und weshalb er sich bei bds vom ersten Tag an als Teil des Teams gefühlt hat.  

Ein ehrlicher Einblick in einen nicht ganz klassischen Karriereweg und in die Motivation, die entsteht, wenn man merkt, dass man endlich am richtigen Ort angekommen ist. 

 

Christoph, in welcher Position arbeitest du aktuell bei der bds und zu welchem Team gehörst du? 

Ich bin als Softwareentwickler beschäftigt und gehöre zum yoursoftware-Team.  

 

Wie bist du zur IT bzw. zu deinem Berufsfeld gekommen? Was hat dich daran fasziniert? 

Ich habe nicht den klassischen Weg in die IT hinter mit. Ursprünglich komme ich aus der Mechatronik. Ich habe die HTL im Zweig Automatisierungstechnik absolviert und danach das Bachelor- und Masterstudium in Mechatronik und Mikrosystemtechnik an der FH abgeschlossen. Im Masterstudium habe ich bemerkt, dass ich mich nicht so richtig in die Materie hineinversetzen kann. 

In meiner Schul- und Studienzeit hatte ich erste Berührungen mit der Softwarewelt. Auch wenn es aufgrund der Hardwarenähe ein etwas anderes Programmieren als reine Softwareentwicklung war, habe ich bemerkt, dass es mich mehr interessiert als andere Fächer.  

Nach meiner Schul- und Studienzeit war ich drei Jahre als Softwarebearbeiter tätig. Ich war zuständig für die Bereitstellung von Maschinensoftware. Auch wenn ich viele technische Einblicke erlebt habe, habe ich leider selten wirklich programmiert. Nach ungefähr zweieinhalb Jahren habe ich bemerkt, dass ich etwas ändern muss und ich habe begonnen, mir selbst programmieren beizubringen.  

Seit meiner Jugend begleiten mich Computer, egal ob beruflich oder privat. Ich war schon immer fasziniert davon, was mit Software alles möglich ist. Mir war klar, dass ich mich langfristig im Bereich der Softwareentwicklung sehe. Bis hierher zu kommen war zwar nicht leicht und ich habe noch viel zu lernen, aber ich bin mir zu 100% sicher, dass ich auf dem richtigen Weg bin. 

 

Warum hast du dich für die bds entschieden? Was hat dich überzeugt? 

Auf die offene Stelle wurde ich durch eine Arbeitskollegin meiner Freundin aufmerksam. Sie hat vom positiven Arbeitsumfeld erzählt und wie freundlich die Leute hier sind. Auch die offizielle Stellenausschreibung auf der Website hat mich sehr abgeholt. Da ich gerade Arbeit gesucht habe, habe ich meine Chance genutzt und mich beworben. Nach sehr kurzer Zeit konnte ich mich über eine Einladung zum Bewerbungsgespräch und in Zuge dessen einer Zusage zur Aufnahme freuen. 

 

Was gefällt dir bisher am meisten an deiner Arbeit und deinem Team? 

Mir gefällt, dass ich mich seit meinem ersten Arbeitstag als Teil des Teams fühle und ich in dieser kurzen Zeit schon so viel gelernt habe. Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und spannend, was mich in Kombination mit dem Arbeitsklima sehr motiviert. 

Auch meine beiden Teamkollegen unterstützen mich dabei sehr. Da ich ursprünglich aus einer anderen Branche komme, habe ich natürlich andere Fragen als jemand der von Anfang an in der IT war. Wenn ich mal nicht weiter weiß, nehmen sich die beiden Zeit mir die Dinge klar und verständlich zu erklären, was das Lernen sehr erleichtert. 

Weiters gut finde ich, dass man innerhalb des technischen Rahmens kreativ sein kann, da es je nach Problem oft nicht nur einen Lösungsweg gibt. Ich kann eigene Ansätze ausprobieren und bespreche es anschließend mit meinen Kolleg:innen, um eventuell bessere oder effizientere Wege zu finden. 

 

Welche Aufgaben oder technischen Bereiche machen dir im Moment besonders Spaß? 

Momentan gibt es nichts, das ich nicht interessant finde. Durch die vielfältigen Aufgaben ist der Arbeitsalltag sehr abwechslungsreich und wird nie langweilig. Der Workflow macht mir einfach Spaß. Recherche zum Thema: gibt es sowas vielleicht schon? Erste Prototypen schreiben und testen. Änderungen einbauen und wieder testen. Bis man schlussendlich zu einem funktionierenden Ergebnis kommt. 

 

Was sind deine bisherigen Eindrücke vom Arbeitsumfeld bei der bds? 

Top Arbeitsumfeld mit freundlichen Kolleg:innen. An meinem ersten Tag lernte ich den Großteil der Firma kennen. In den nächsten paar Tagen sind Kolleg:innen, die ich noch nicht kennengelernt habe zu mir gekommen, haben sich vorgestellt und ein bisschen mit mir geplaudert. Ich habe mich von Anfang an sehr wohl gefühlt. 

Von meinen beiden Teamkollegen habe ich eine super Einschulung ins Projekt bekommen. 

 

Gibt es noch einen Fun Fact über dich, oder hast du ein cooles Hobby, das du mit uns teilen möchtest?  

Im Sommer gehe ich gerne tauchen. Demnächst möchte ich eventuell den Trockentauchschein machen, um mein Hobby auch im Winter ausleben zu können.